Der Wein mit dem Duft der Rose
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Jahrgangscharakteristik
Ein fruchtbetonter Jahrgang mit großen Anforderungen an die Kellerwirtschaft

Nach einem milden, sehr trockenen Winter bewirkte das warme Frühjahr, dass die Rebentwicklung sehr früh begann. Der heiße und trockene Sommer führte zu einem frühen Reifebeginn. Das herbstliche Wetter mit den großen Temperaturschwankungen förderte die Bukettausbildung neben der bereits vorhandenen Reife und brachte eine Jahrgangsvielfalt wie kaum in einem der Vorjahre - vom fruchtigen, frischen, sortenbetonten Jungwein über blumige, würzige Weine bis zu den hochwertigen Prädikatsweinen mit exzellentem intensiven Charakter.

Ein Traminerjahr mit höchsten Prädikaten!

Das Weinjahr begann mit einem sehr milden März, worauf in der Osternacht noch einmal Frost folgte. Aber bald danach wurde es angenehm warm und schon Ende Mai begann die Rebblüte. Danach begann ein sehr heißer und trockener Sommer. Anfang September kamen aber deutliche Niederschläge, welche den Lesebeginn etwas verzögerten. Der wunderschöne, trockene und sonnige Oktober und das gesunde Laub machten es möglich, dass man mit der Ernte der Trauben optimal zuwarten konnte. Die Lese begann Anfang bis Mitte Oktober, wobei die Prädikatsweine erst in den letzten Oktobertagen geerntet wurden. Erstmals gab es auch eine Eiswein-Lese am 9. Dezember 2001.
Der 2001´er, vom trockenen bis zum süßen Traminer / Gewürztraminer, ein Jahr voller Frucht, Eleganz, Kraft und Finesse!

Ein Jahrgang, der Frucht, Fülle, Kraft und Eleganz vereint und voller Extreme geprägt war.

Selten zuvor waren die Bedingungen so extrem und die Lese jahreszeitlich so früh. Mit dem Ausklingen eines "Bilderbuchsommers" begann man bereits um den 20. September mit der Lese. Makellose, gesunde und vor allem reife Trauben wurden eingebracht; wunderbar süß im Geschmack - eine wahre Gaumenpracht!


Ein Jahrgang, welcher die bezaubernde Szenerie der Klöcher Traminertrauben im Glas mit jedem Tropfen widerspiegelt.

Nach einem heißen Sommer bereiten die großen Niederschlagsmengen im September den Klöcher Weinbauern Sorgen. Doch rechtzeitig im Stadium des Weichwerdens der Trauben setzte das vorteilhafte südliche Wechselspiel zwischen warmen Tagen und kalten Nächten ein. Die Bukettbildung wurde durch einen wildromantischen Altweibersommer im Herbst unterstützt.


Dieser Jahrgang geht als anregend, duftig und frisch in die Weingeschichte ein.

Dem optimalen Zusammenspiel von Sonnenschein und Regentagen im Sommer folgte ein sehr wechselhafter Herbst, wodurch die Weinbauern viel Mühe hatten, die Trauben gut in die Keller zu bekommen. Dennoch hat sich die Anstrengung gelohnt, was die Qualität der 98-er mit ihren würzigen nach Wildrosen erinnernden Art zeigt.


Ein fruchtbetonter Jahrgang mit unverkennbaren Fruchtaromen, die an alte Apfelsorten erinnnern und auch der Duft der Wildrosen ist nahezu immer vorhanden. Durch das Ausbleiben jeglicher Edelfäule sind die 97er durchwegs sehr reintönig und fruchttief ausgefallen; die Säure ist nicht gerade als nervig anzusprechen, aber durchaus ausreichend.



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info@kloecher-traminer.at Call Back